Überraschenderweise haben sich zum kurzfristig einberufenen Vernetzungstreffen am Seedcamp am ersten Oktoberwochenende (5.-7.10) dann doch 13 Menschen eingefunden, in 2 Intervallen (alle aus dem Radius Waldviertel, also eine nicht zu weite Anreise – was auch zeigte, daß für das nächste Treffen sicherlich eine längere Vorlaufszeit benötigt wird)
Basically wurden folgende Punkte besprochen:
1. Das es einen wirklichen Bedarf an solch einer unverbindlichen Vernetzung in allen Disziplinen und Departments gibt (wenn auch
schon tausendmal in allen möglichen Varianten probiert – dann
entweder eingeschlafen, oder durch das stark ausgeprägte "Ich-Bewusstsein" diverser Persönlichkeiten der jeweiligen Seilschaften blockiert, oder zu irgendwelchen desillusionierten Apparaten verkommen, usw…)
2. Nachdem wir die momentane, jungfräuliche Phase und die Art der Struktur dieser Vernetzungsbewegung erläuterten, kam die Frage nach der Länge (/Qualität) des nächsten Meetings auf:
ein kurzes Meeting (ein Tag oder ein Nachmittag),
oder ein länger andauerndes Gathering (3-5 Tage)?
Da die teilnehmenden Gruppen sich größtenteils untereinander noch gar nicht kennen, jedoch für eine vertiefende Auseinandersetzung dieses "Kennen" höchstnotwendig ist, haben wir uns für das Initiieren eines grösseren Gatherings entschlossen,-
(dabei wollen wir uns auch ruhig nach einigen organisatorischen Grundlagen eines klassischen Rainbow-Gatherings orientieren – http://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Gathering)
d.h.
3. Längere Vorlaufszeit:
Da so ein länger angelegtes Veranstalter-Gathering einer längeren Anlaufszeit bedarf haben wir das Frühjahr 2008 (März/April) im Visier (auch, damit sich die dabei entstehenden Liaisonen in den operativen Teil der Organisation im gleichen Jahr (2008) entfalten können)
Dieser weit weg gelegene Termin schließt natürlich kleinere Treffen im Vorfeld / im Winter nicht aus,- jeder Austausch in dieser "Liga" ist nützlich.
4. Der Rahmen:
Damit wir die jeweiligen starken, sagen wir einmal, individuellen Leader (einhergehend durch ihre Aufgabe auch neuhoch-esodeutsch generell "Egos" genannt) auf einen "Tisch" bekommen, haben wir neben der "Open-Space-Technology"(http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) einen spielerischen Rahmen angedacht:
z.B. an einem Abend eine Spielerunde einzufädeln, z.B. ein "Poker-Tunier der Veranstalter", oder Schach, oder Carrom, oder Wuzzeln….oder und,…
Weiter Vorschläge in alle Richtungen willkommen!
5. Platz:
Als Location würde sich das Seedcamp für so ein grösseres Gathering sehr gut eignen,wäre auch kostengünstig, wobei wir für alle anderen Vorschläge offen sind.
6. Kosten:
Um dem Ganzen auch einen "ordentlichen Charakter" zu verleihen, haben wir eine Kostenabdeckung dieser Veranstaltung durch eine entsprechende Förderung des Landes angedacht,-
Sprich: Reisekosten der Teillnehmer, Verpflegung während des Aufenthaltes, Miete für die Unterbringung/Location
7. Vor und Nachteile der Grösse:
Der Vorteil eines längeren und grösseren Gatherings ist die höhere Vielfalt der sich ergebenden Vernetzungsmöglichkeiten und Schnittstellen
Der Nachteil könnte sein, daß es dadurch in der "Tiefe" abflacht:
damit das nicht passiert, ist ein doch durchorganisierter Ablauf notwendig, und der soll sich vom gemeinsam gewählter Termin bis zum gemeinsamen Aufräumen der Location GEMEINSAM und eben
prozessorientiert ergeben!
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