Manfred Stein

Die Geschichte von Manfred Stein und der Bilderzyklus
(1940-1997)

Nach dem Studium der Architektur an der TU-Wien und einem dreijährigen “Ausflug” an die Akademie für bildende Kunst am Schillerplatz verdiente Manfred Stein seinen Lebensunterhalt als freischaffender Architekt (Sozialer Wohnbau in Wien, Gestaltung der Fußgängerzone Favoritenstraße, Behindertenheime…) und widmete seine Freizeit der Malerei und seiner Familie ( Ehefrau Gertrude Stein + 5 Kinder ).

1984 Umzug nach Kautzen.

Durch sein Wirken als Architekt war Manfred Stein maßgeblich am Erlangen des EU-Preises für ökologische Dorferneuerung in Kautzen beteiligt.Im Zuge der intensiven Beschäftigung mit der Geomantie Erdstrahlenkunde ) und der zufälligen Entdeckung eines alten keltischen Kultplatzes kam ihm die Idee zur Errichtung eines Landeplatzes für “außerirdische Intelligenzen” – der sich in der Folge als ” Scorpion-und Ufolandeplatz” zum Tourismusmagneten für Kautzen entwickelte.Das Malen hat Manfred Stein sich als seine große Passion bis zum Ende aufrechterhalten – seltsamerweise wollte er sich von keinem seiner Werke trennen und hat daher eine Vielzahl an unveröffentlichten Bildern hinterlassen die bis heute in seinem Atelier im Waldviertel fast “heimlich” Schicht an Schicht lagern.
Im letzen Lebensabschnitt bemerkte er, daß die bis dahin entstandenen Werke (60 Bilder) eine Art Zyklus bilden, der seine Sichtweise der Menschheitsgeschichte widerspiegelt – und hatte die Idee daraus ein Buch zu machen. Er schrieb eine lange Abhandlung unter dem Titel “Landschaft und Menschenwürde” und verfaßte zu jedem der Bilder ein entsprechendes Gedicht.

Manfred Stein verstarb im März 1997 plötzlich an einem Herzinfarkt und konnte sein Vorhaben nicht mehr umsetzen, – nun liegt es an seiner Familie und seinen Freunden dieses Buch zu realisieren – und die Botschaft seiner Bilder weiterzugeben.