Festival 2010

“Tree of Life” Trilogie – Rückschau des Crossover Kunst und Musik Festivals

Teil 3 vom 28. bis 30. Mai 2010

… es war mal wieder ein schönes & gelungenes Fest :)

Hier die ersten Bilder – Vielen Dank Sebastian! Klick Bilder

Bitte schickt uns auch weitere Links zu euren Fotos, damit wir sie in die Galerie einfügen können.

Bilder vom letzten Fest gibt es mittlerweile hier!

Folgte dem “Aufruf 2008″ “Die Zusammenkunft 2009″, mündete die Trilogie des Lebensbaum-Festivals 2010 in der “Weitergabe”:

  • sei es nun durch die verstärkte Vermittlung von Wissen durch Workshops, Seminaren & Kursen & Klassen, Happenings…
  • das atmosphärische “synchronisieren” der kulturellen Codes für einen kollektiven Moment der Verständigung und Austausch
  • der beispielgebenden Vernetzung und ihre fruchtbare Wechselwirkung für alle Milieus
  • das Erkennen der Verantwortung, und die Kunst der vertrauensvollen Weitergabe

So sind alle Akteure & Artisanen, – Lehrer, Propheten, Visionäre, Künstler, Schüler und alle, die sich berufen fühlen, aufgerufen, sich beim kommenden Festival einzubringen (office@seedcamp.at).

Beschreibung zum Thema

Dieses Mal ist es das Bild „Der Lebensbaum“, der den symbolischen Leitfaden vorgibt.

Der Baum des Lebens, der in den verschiedensten Kulturen und Mythen eine magische Bedeutung hat, dient als gemeinsamer Fokus für Künstler und Publikum. So werden neben dem schon traditionellen interkulturellen Schwerpunkt die Augen des Festivals auch auf ein breiteres spirituelles Bewusstsein gerichtet.

Durch die künstlerische Ausdruckskraft verschiedenster Filme, Musik- und Tanzvorstellungen, Performance/Rituale und Installationen soll ein größeres Verständnis für die verschiedensten Glaubens- und Weltvorstellungen erreicht werden.

In so genannten „Talking-Circles“ (behutsam geführte Gesprächsrunden) wird der Diversifikation existierender Glaubenskulturen „nachgespürt“ und durch verschiedenste künstlerische Workshops dargestellt.

Mittels unterschiedlicher Techniken der geführten Meditation wird auch versucht, die Spiritualität in all ihren Facetten im Ansatz erlebbar zu machen.

Für den behutsamen Umgang mit dem Thema werden die Bäume in der Landschaft des Festival-Geländes eine zentrale Rolle spielen – frei nach einem Spruch der Lakota-Indianer:
“Jeder Mensch hat seinen Lebensbaum. Entdeckt er ihn und atmet mit ihm, wird er verstehen, dass auch er selbst ein Baum des Lebens ist.”