Geschichte des Festivals
Die Idee des Seedcamps entstand 1997, als fünf Geschwister eine Hommage-Party an ihren verstorbenen Vater und Maler Manfred Stein (google mal den Namen, ist ein lustiger Trip durchs Netz und Leben…) organisierten und während drei Nächte den unveröffentlichten Bilderzyklus auf die Außenwände ihrer Mühle im Rosental/Kautzen/NÖ projezierten.
Sie luden befreundete Musiker und Künstler für das nächtliche Programm und die vielen Besucher hörten, schauten und staunten bis zum Morgengrauen.
Daraus entwickelte sich eine jährliche Veranstaltungsreihe. Das jeweils ausgewählte Motiv des visionären Bilderzyklus von Manfred Stein stellt den atmosphärischen Leitfaden dar, der wie ein sanfter Geist über dem Festival, den Künstlern und den Besuchern schwebt…….
Ziel der “Seedcamp-Festivals” ist es, einer möglichst großen Bevölkerungsgruppe die verschiedensten Aspekte des Lebens durch die Verschmelzung von Kunst – Natur-Mensch – Integration – Spiritualität – Party – mediale Aufbereitung auf eine sehr natürliche Art näher zu bringen.
Die Teilnehmer sollen von einer Welt berührt werden, die dem gegebenen Mainstream eine Alternative gegenüberstellt, um mit diesem Impuls, zu Hause wieder angekommen, eine neue „Lebenspflanze“ zu kultivieren
In der Geschichte der Festivals wirkten unter anderem folgende Vereine mit:
- Verein zur Förderung der St. Hildegard Stiftung
- Art & Weise“ Kulturverein Wien
- „BiS“ Badener Initiative für Suchtprävention
- Seedcamp
- Lepschi
- EPOS4
- subetasch
Eine “Fusion” mit weiteren Vereinen wird angestrebt.
so, habt Mut! – tune in!!
Bereits stattgefunden 1998 – 2009
- Landschaft und Menschenwürde
- Afrika
- Abschied von…
- Mutter Erde
- Anrufung der Sonne
- Mondfest
- La Gorda
- Ahnen
- Die Heimkehr…
- Lebensbaum Teil 1 – Der Aufruf
- Lebensbaum Teil 2 – Die Zusammenkunft
