Teilnehmende Vereine

Lames

Lames hat in den letzten fünfzehn Jahren das St. Pöltner Kulturleben wesentlich mit gestaltet. Das Vereinsgelände am Spratzerner Kirchenweg hat sich über die Grenzen Österreichs hinaus als Treffpunkt von KünstlerInnen jenseits ausgetretener Kunstpfade etabliert. Andreas Fränzl (Sänger der Gruppe Bauchklang), Thomas Richter (Musikproduzent) und Markus Weidmann (Visuals und Filmemacher) gründeten dann 1999 offiziell den Verein Lames.

Der Verein arbeitet interdisziplinär und begreift sich als Bindeglied zwischen Ästhetischem, Bildender Kunst, Musik, Bildung, Natur und Menschen. Durch den Austausch verschiedenster Kunstrichtungen in kreativen Prozessen werden stetig neue Wege in der Kunst beschritten.

Der Schwerpunkt der Produktionen von Lames liegt in der Verquickung von elektronischen Live-Acts, DJs, Visuals, Projekt-Art, Installationen und Design. Besonders bei audio-visuellen Präsentationen konnte sich Lames schon einen Ruf weit über die Grenzen der Stadt St. Pölten erwerben.

www.lames.at
www.sonnenpark-stp.at

Tag- und Nachtspielplatz-DokuDisco am Tree of Life Festival

Es soll gespielt, geträumt, getanzt werden.

Max Quartz Weidmann (VJ), Andi Fränzl (DJ) unverbindlich, wenn es die Bauchklang-Gigs erlauben, ansonsten Muzikfranz (DJ) http://www.muzikfranz.com
u.a. werden für eine audio-visuelle Spiellandschaft sorgen.
Live-Stream von SC grta – Georg Schütz

Mittels Kameras sollen einige Stationen, am/um den Spielplatz, live auf eine Leinwand projiziert werden, und somit einen Jetzt-Moment einfangen. Fokus liegt auf der jeweiligen Tätigkeit (z.b. Hände, als Standard – und eher keine Gesichter…).

Schön wäre es, wenn Menschen, die Workshops beim Festival anbieten oder daran teilnehmen, sich immer wieder spontan um den Spielplatz einfinden und Ergebnisse präsentieren, die somit via Videotechnik ins Internet gestreamt und/oder auf Leinwand projiziert werden.

Abwechslungsreiche Musik und improvisierte Interviews sorgen für eine lockere experimentier- sowie tanzfreudige Umgebung.

Öffnungszeiten werden angekündigt.

.ditiram

.ditiramb ist ein künstlerischer Verein, der 2003 in Wien gegründet wurde. Seitdem hat .ditiramb zahlreiche Projekte organisiert und durchgeführt.

www.ditiramb.hcw.at

-> hier die Informationen zum von .ditiram veranstalteten Workshop “Butophia” am Tree of Life – Festival

Recycling Buddha

„Am Anfang war der Ton“
Workshop für eine interaktive Musik-CD- Produktion

Das Künstlerduo „Recycling Buddha“ bestehend aus Dejan Tomic (DJ, Musikschaffender) und Nenad Ojdanic (DJ, Musikschaffender), stellen ihr Wissen und ihre Werkzeuge zur Produktion einer interaktiven Musik-CD während des gesamten Festivals zur Verfügung.

Die Texte werden von Laureta Curic (Anthropologin) gelesen.

Ziel des Projektes ist es Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch aktives Mitwirken beim Produzieren von Klängen, durch das Spielen von Musikinstrumenten, beim Aufnehmen von diversen Geräuschen mit Hilfe von Aufnahmegeräten und durch die technische Verarbeitung sowohl eine Annäherung an das Medium Klang als auch an die technischen Bearbeitungwerkzeuge zu schaffen. Weiters wird durch Vorträge von internationalen Texten zum Thema und dem Einbringen von Musikinstrumenten aus der ganzen Welt eine kulturverbindende Komponente geschaffen. Die Endprodukte werden eine produzierte CD und eine Live Performance sein.

Projektdauer:

Das Projekt wird 3 Tage dauern. Aufgeteilt in folgende Phasen: Aufnahme und Produktion von Geräuschen, Be- und Verarbeitung der Aufnahmen, Abschlussdarstellung.

Projektinhalt:

Die Projektleiter nehmen gemeinsam mit den Workshopteilnehmern im Umfeld z.B.: Naturklänge (Wasser, Vögel, etc.), Obertöne (Stimme, Instrumente), artifizielle (Türenknarren, Maschinen, etc.) und von Menschen produzierte Klänge (Lachen, Schreien, etc.) mit einem Mikrofon und Aufnahmegerät auf. Eine Einschulung zur Verwendung von Aufnahmegerät und Mikrofon wird im Vorfeld gegeben und ebenso die Möglichkeit, Klänge mit Instrumenten wie Trommeln, Didgeridoo, Maultrommel, Rasseln zu produzieren. Die aufgenommenen Klänge werden dann im Studio am Laptop mit verschiedenen Computerprogrammen digital bearbeitet, resampelt, arrangiert und gespeichert. Die Handhabung von einem Mischpult, von Effektgeräten, Lautsprechern, Kabeln, Kopfhörern und pitchbaren (=geschwindigkeitsmodulierbaren) CD Playern wird erklärt und die Möglichkeit zum selber Arbeiten gegeben. Zu den Klängen und Musikinstrumenten werden Geschichten, Mythen, Legenden und Texte gelesen. Den Abschluss dieses 3-tägigen Workshops bildet die Produktion einer 50-minütigen CD und eine Live Performance. In weiterer Folge wird dieses Abschlussprodukt verschiedenen Institutionen (Kindergärten, Schulen, edukativen Einrichtungen) als analytisches Werkzeug zur Förderung der musikalischen Wahrnehmung angeboten.

Projektumfeld:

Workshop im Gelände des „Tree of Life Festivals“, Studio im Dachboden, Abschlussperformance im Mühlenraum

El Carracho

Da Teile der Gruppe um El Carracho noch nicht am Festival – Gelände bei Kautzen waren planen sie einen „Betriebsausflug“ um einerseits das Wesen des Tree of Life – Festivals kennen zu lernen und andererseits einige ihrer Programme & Missionen in diesem Kontext in Resonanz zu bringen. (Dragon Dreaming Workshop, Gewaltfreie Kommunikation, Gesprächs-Forum, etc…) Durch das eigene und terminlich knapp vorgelagerte Partyzipations Festival wird der Beitrag von El Carracho für dieses Jahr, je nach Energielevel, entsprechend unverbindlich und freestyle stattfinden. Der Samen für künftige Kooperationen wird gesetzt.

www.elcarracho.at

Line in

LINE IN wurde im Jahre 2008 in Wien als eine interkulturelle Akademikervereinigung gegründet. Unser Hauptziel ist die Organisation und Durchführung von Kultur- und Kunstveranstaltungen aus verschiedenen Bereichen: Film, Theater, Musik, Literatur, angewandte Kunst und Architektur.

LINE IN ist derzeit auch die einzige interkulturelle Studentenunion in Wien, die danach strebt die Studentenunionen von den Staats- und Privatuniversitäten und Non Profit Organisationen in Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro und Mazedonien in Verbindung zu bringen.

www.linein.at

Diesmal sieht die Teilnahme von den Menschen rund um LINE IN am Tree of Life Festival mehr die Rolle des aufmerksamen Beobachters und die gezielte Einladung interessanter Persönlichkeiten. Aus der Losgelöstheit der reinen und entspannten Wahrnehmung können sich dann neue Ideen und Projekte ergeben die bei kommenden Festivals einfließen und umgesetzt werden können.

Eine Lesung ist für diesmal schon geplant.
Die Kulinarik am Festival soll durch regionale Einflüsse bereichert werden.
Eine Hilfestellung bei der Öffentlichkeitsarbeit, vor allem im südlichen Raum, wird durch das weitverzweigte Netzwerk gerne geleistet.

Wooddok

Der Verein Wood.dok, Verein zur Förderung von audiovisuellen Dokumentationen in der Grenzregion Österreich-Tschechien, wurde im Dezember 2010 von acht jungen, motivierten Menschen aus dem Waldviertel gegründet, um hier in einem ländlichen Raum und einer Grenzgegend filmisch-dokumentarisch aktiv zu sein. Mit dem ersten Vereinsprojekt nähert sich Wood.dok dem großen Spannungsfeld Jugend und ländlicher Raum und macht daraus prompt eine 90-minütige Doku im Kinoformat, die im Frühjahr 2012 der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden soll.

Nach diesem ersten großen Filmprojekt sollen künftig noch weitere gesellschaftsrelevante und kritische „Bildstreifen“ entstehen. Wood.dok leistet somit Pionierarbeit auf dem Filmsektor im Waldviertel: Filme aus dem und über das Waldviertel, von Waldviertlern
und für alle.

Wood.dok steht außerdem in Verbindung mit einer Vielzahl an Jugendkulturvereinen im Waldviertel und freut sich auf ein gemeinsames Zusammenwirken am Tree of Life – Festival. Hier sind nicht nur reguläre Drehtage für den Dokumentarfilm über
Jugendkultur im Waldviertel geplant, sondern auch eine aktive Beteiligung am Fest. Angedacht ist, dass filmische Impressionen vom Fest gleich direkt auf eine fixinstallierte Großleinwand (3x3m) vor Ort projiziert werden. Die Festivalbesucher sehen das Festgeschehen und die landschaftliche Umgebung so durch das „Auge der Kamera“. Die Projektionen fungieren einerseits als eine Art „Overview“ und andererseits durch weitere künstlerische Gestaltung auch als dekorative Visuals.

www.wooddok.at

sub etasch

Freiraum und Plattform für antikommerzielle Kunst und Subkultur

„Wir schaffen Raum für junge, schwer zähmbare und widerspenstige Kreative und Künstler/Innen und führen Veranstaltungen/Projekte/Workshops durch. Experimente aller Art sind nicht nur erwünscht, sondern passieren uns auch ununterbrochen. Wichtig erscheint uns eine Interaktion zwischen Kunst und Öffentlichkeit, die Differenzen nicht scheut, sondern offen damit umzugehen versucht. Wir versuchen vor allem spartenübergreifende Projekte zu unterstützen, bei denen Kreative gemeinsam arbeiten, sich beeinflussen und neue Ausdrucksformen finden.“

www.myspace.com/subetasch

Die Crew der sub etasch wird zum dritten Mal den Mühlenraum beim Tree of Live Festival gestalten. Auf der einen Seite soll Teilnahme, Austausch und Wissensvermittlung ermöglicht werden, auf der anderen Seite wollen wir inhaltlich interessante (Musik-) Projekte präsentieren. Ganz im Sinne der sub etasch soll Freiraum für Interaktion und Improvisation bewusst offen gehalten werden.

Ad 1:

Der Freitagabend soll für eine großteils elektronische Jam-Session frei gehalten werden. Die residents der sub etasch sind da, um die Session ins Laufen zu bringen, um die technische Grundausstattung bereitzustellen und um technische Fragen zu klären.

Am Samstagnachmittag soll es in der Mühle um angewandte politische Theorie gehen. Basierend auf dem Text “Der kommende Aufstand”, verfasst von dem Kollektiv “Unsichtbares Komitee”, sollen verschiedenen Möglichkeiten von dezentralem politischen Handeln diskutiert werden. Der Text soll im Vorfeld der Veranstaltung online zur Verfügung gestellt werden. Möglich ist auch, dass er in der Vorbereitungswoche gemeinsam gelesen wird.

de.wikipedia.org/wiki/Der_kommende_Aufstand

Außerdem soll es einen theoretischen Input und eine Diskussion zum Thema Regionalpolitik am Beispiel der Thayatalbahn geben.

Ad 2:

Am Samstag werden in der Mühle zahlreiche Acts im Bereich experimentelle elektronische Musik / unkonventionelle Sounds aus Tschechien und Österreich präsentiert. Und generell soll die Mühle wieder installativ gestaltet werden. Ein/e KünsterIn wird eingeladen, um gemeinsam mit dem Team der sub etasch eine Rauminstallation, die eigens für den vorhandenen Raum entworfen wird, umzusetzen.

Epos4

Jugendkommunikation in NÖ / Waldviertel mittels Web 2.0 und Neuer Medien – im weitesten Sinn.

„Epos4 ist ein Verein zur Förderung der Jugendkommunikation, der neben einer belebten Online-Community auch zahlreiche Events im Raum Waldviertel veranstaltet. Der Kulturverein Epos4 hat seit dem Jahr 1998 mehr als 120 Veranstaltungen in diversen Lokalitäten abgewickelt. (Stadtsaal Waidhofen an der Thaya, Steinbruch Schrems, Freizeitpark Heidenreichstein, Gasthaus in Karlstein, Life Style in Zwettl, Avalon in Allentsteig …)

Schwör dass du lebst! – Everyhing else is just Internet“

www.epos4.at

Weiterentwicklung des „Deck 16“ – multifunktionelle Kulturbühne am Tree of Life – Festival für die kommenden Generationen.

Epos4 kümmert sich dabei diesmal im Speziellen um Sonder-Installationen im Bereich Licht / Atmosphäre. Auch spielerische Elemente um die Gäste einzubinden in das Festival stehen dieses Jahr wieder am Programm. Die Kulturbühne “Deck 16″ bietet auch dieses Jahr wieder Space für Kommunikation der naturverbundenen Waldviertler Art und die aufgeweckte Epos 4 Crew betreut während der Konzertzeiten die Bar-Limited “Am Rande des Universums” mitten in der besonderen Waldlichtung.

Des Weiteren versucht Epos4 durch die Erfahrungen im Bereich der Neuen Medien mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit regionale Jugend für das Festival zu begeistern und als neue Besucher zu gewinnen. Der befruchtende Crossover-Gedanke des Festivals wird gestärkt, denn bisher hat sich mehr Publikum aus dem urbanen Raum eingefunden….

Lepschi

Verein zur Förderung der grenzüberschreitenden Kommunikation, Kunst und Kultur

„Der Verein Lepschi wurde im Dezember 2007 von einigen Jugendlichen und Erwachsenen aus dem nördlichen Waldviertel gegründet, um als Plattform und offizieller Träger für verschiedenste Veranstaltungen und Aktionen zu dienen (Konzerte, Partys, Lesungen, Filmabende, Familienfeste, Jamsession, Märkte und Messen etc). Die Hauptanliegen sind die Schaffung eines vielfältigen Angebots für die regionale Kulturlandschaft, die Realisierung von innovativen Ideen und Konzepten sowie die Förderung und Vernetzung von Künstlern und Kulturschaffenden – und all dies grenztranszendent im Waldviertel und in Südböhmen bzw. Südmähren.

www.lepschi.org

Nachdem sich der Kulturverein Lepschi in den letzten beiden Jahren um das Programm am Waldfloor gekümmert hat, steht dieses Jahr eine eher träumerische und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema „Der Tanz des Schamanen“ oder „Das Gespräch mit dem Abendfalter“. Im Vordergrund. Eine kleine Installation, bestehend aus Texten, Fotografien und Videos soll die Festivalbesucher zum Nachdenken, Träumen und Verweilen anregen. Thematisch wird diese in den Bereichen Mythologie, Ökologie, und Spiritualität angesiedelt sein und sich durch deren Zusammenspiel zu einem Ganzen vereinen.

Ein anderer Schwerpunkt von Lepschi wird sein, Werbung für das Festival auf tschechischer Seite zu machen in Kooperation mit radios.cz und dem Club Fleda aus Brno.

Ansonsten werden sich die Akteure von Lepschi, wie bereits zur Tradition geworden, wieder als organisatorische Helfer an verschiedenen Ecken und Enden des Gesamtgeschehens einbringen.

Avaloka meets Astralzone

Im Zuge der Arbeit am Avaloka Projekt und der Entwicklung einer transformierten

Fest – und Partykultur in der Astralzone entstand die Absicht, den heiligen Raum, den wir (Manuel Scherzer und IngoYashi) auf unseren Veranstaltungen kreieren, mobil zu machen. Er ist somit im kleinen Zeltformat erhältlich und wurde geschaffen um sich in größere Outdoor Events einzuschwingen um dort einen Platz des Friedens, der Besinnung, der Heilung und des Genusses zu schaffen.

Die Spielregeln an diesem Ort sind einfach und sehr wirkungsvoll. Er wird mit Mantren und Energiearbeit unter der Mithilfe von Devas und Bodhisattvas (Himmelswesen ) gereinigt und geladen und stabilisiert. Es soll innerhalb des Raumes nicht geraucht oder Alkohol getrunken werden (man hat vor dem Zelt einen Platz, diese Genüsse zu erleben).

Alles was in dem Raum erlebt und konsumiert wird dient der Rückanbindung an die eigene perfekte Natur des Geistes und der spontanen Entfaltung von Schönheit und Befreiung.

Für dieses Erleben stellen wir verschiedene Ebenen der Führung , Mittel und des Freiraums zur Verfügung. Der locker gegliederte Zeitplan führt durch Meditationen, verschiedene Körperübungen wie Yoga usw, Zeiten für Chillout Musik und gemeinsames Sein und Musizieren, sowie Diskussions- und Gesprächsrunden. Eine kleine Küche soll für Tee und gesunde Häppchen sorgen, die uns beleben und nähren.

Das wichtigste in diesem Raum ist die Ausrichtung auf das Glück und die Befreiung aller Wesen in allen Welten. Dies ist das eigentliche Fundament unserer Arbeit.

Ohm Ah Hum ;-)

Radios CZ

Unabhängiges, werbefreies und totales non profit Radioprojekt. Jeder hört etwas anderes.

Das Projekt ist nach wie vor ein sich organisch entfaltender Prozess in offener Resonanz mit den Vibes und Visionen der künstlerischen Ausdruckskraft kreativer Menschen.

free radio for free people…….turn on, turn in, drop out ……..rAdios……

www.radios.cz

Die Garage am Festival-Gelände dient Radios CZ als Zuhause für die Zeit des Happenings. Gemeinsam mit den Künstlern von LAMES werden hier die Besucher des Festivals gleich nach dem Eingang mit Tee und audiovisueller Kunst willkommen geheißen. .

Culturework

Unter Kultur verstehen wir die örtlich und zeitlich begrenzte Gesamtheit der geistigen, künstlerischen und praktischen Lebensäußerung einer Gruppe von Menschen.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Formen der Kommunikation zwischen den Kulturen zu fördern und so einen Beitrag zum friedlichen Miteinander zu leisten. Der kulturellen Ausdrucksmittel gibt es genug:

Sprache, Malerei, Musik, Spiel, Tanz, Theater, …

www.culturework.net

… bis zum Festival-Termin werden noch einige Künstler und Projekte organisch ins Programm wachsen – so ist das Festival aufgebaut – organisch und sehr dynamisch.